Studentenfutter

studentenfutterHerkunft und Aussehen

Das Studentenfutter ist eine seit dem 17. Jahrhundert in Deutschland bekannte Mixtur aus Rosinen und Mandeln (ursprüngliche Zusammensetzung) mit der Zugabe von weiterem Trockenobst und ungesalzenen Nüssen wie Erdnüsse, Cashewkerne, Walnüsse, Haselnüsse oder Paranüsse. Eine weitere Bezeichnung für die schmackhafte Leckerei ist „Pfaffenfutter“. Dies ist ein Hinweis darauf, dass Studentenfutter zu früheren Zeiten – aufgrund der hohen Mandelpreise – eher für finanziell gutgestellte Kreise zugänglich war. Außerdem enthalten Nüsse und Trockenfrüchte wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, die der Denkarbeit – früher wie heute – von Schülern und Studenten förderlich sind. Studentenfutter ist daher ein idealer Pausensnack.

Verwendung

Zu vergangenen Zeiten nahm man in Studentenkreisen an, dass vor allem die Mandeln eine gute und wirksame „Medizin“ gegen einen alkoholbedingten „Kater“ seien. Darüber hinaus wurde das Studentenfutter tatsächlich auch als Arznei bei unterschiedlichsten Krankheiten verschrieben, um die Patienten wieder zu Kräften kommen zu lassen.

Einkauf, Qualität und Saison

Studentenfutter ist ganzjährig, teilweise in unterschiedlicher Zusammensetzung, in jedem gut sortierten Supermarkt erhältlich.

Bevorratung

Studentenfutter hält sich in geschlossener Verpackung über Jahre hinweg, geöffnet etwa 3 Monate.

Geprüft durch die Dipl. oec. troph. (FH) Frau Rebecca Ginser.

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