Spinat

spinat_01Spinat kann mit einem hohen Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen punkten. Er ist reich an Eisen, Kalium, Magnesium sowie an Provitamin A, Vitamin E, K, Folsäure und Vitamin C. Wer Spinat nur kurz blanchiert oder dünstet oder die zarten Blätter als Salat genießt, schont die wertvollen Inhaltsstoffe.

Herkunft und Aussehen

Der Spinat hat seinen Ursprung in Persien und ist voraussichtlich im 11. Jahrhundert über Spanien nach Deutschland gekommen. Spinat gibt es je nach Sorte glatt- und krausblätterig. Bei Blatt- und Wurzelspinat handelt es sich nicht um zwei verschiedene Sorten, sondern um das Ernteverfahren. Während der Blattspinat handgeerntet wird, in dem ausschließlich die Blätter abgezupft werden, wird beim Wurzelspinat maschinell der Spinat über dem Wurzelhals gestochen. Bezüglich der Qualität gibt es aber keinen Unterschied.

Verwendung

Spinat kann im Sommer roh in Salaten oder im Winter als gegartes Gemüse verarbeitet werden. Ebenfalls wird der Spinat in Eintöpfen verwendet oder als Beilage in Form einer Creme oder als Blattspinat zu Fisch oder Fleisch serviert. Als Füllung von Ravioli oder Fleischrouladen, wie auch für Aufläufe oder Kuchen ist Spinat eine oftmals genutzte Zutat.

Saison und Einkauf

Ob im Frühjahr als zarter Blattspinat oder bis in den Winter hinein als kräftiger Wurzelspinat: Das gesunde Blattgemüse ist bei uns viele Monate aus deutschem Anbau erhältlich. Beim Kauf von Spinat sollte darauf geachtet werden, dass er feste Blätter und eine kräftige grüne Farbe besitzt.

Bevorratung

Spinat sollte nach dem Kauf möglichst schnell verzehrt werden, denn er verliert im Kühlschrank innerhalb der ersten beiden Tage 30% seines Vitamin C. Er sollte am besten in ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank lagern. Spinat eignet sich jedoch prima zum Einfrieren. Die Blätter zwei Minuten blanchiert und gut verpackt hält er sich knapp 12 Monate im Gefrierschrank.

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