Romanesco

RomanescoBeim Romanesco handelt es sich um eine Variante des Blumenkohls.

Herkunft und Aussehen

Seinen Ursprung hat der Romanesco in Rom (Italien). Seit Beginn des 16. Jahrhunderts wird dieser auch in Deutschland angebaut. Das Aussehen des Romanesco ähnelt sehr stark dem des Blumenkohls, was auf eine enge Verwandtschaft zurückzuführen ist. Die wohl auffälligsten Merkmale des Romanesco sind die grüne Farbe und die spitzförmigen Röschen.

Verwendung

Junger und zarter Romanesco ist nicht nur roh ein Genuss. Mit dem Romanesco können prinzipiell alle Gerichte zubereitet werden, für die man sonst Blumenkohl nehmen würde. Sehr beliebt ist die Verwendung des Kohls für eine Cremesuppe, zum Überbacken oder als Gemüsebeilage. Auch in einen Salat kann dieser, vorher in dünne Scheiben gehobelt, wunderbar mit eingebracht werden.

Einkauf und Qualität

Romanesco ist in jedem Supermarkt, auf dem Wochenmarkt oder bei einem Gemüsehändler erhältlich. Beim Kauf sollten Sie auf makellose, frisch und knackig wirkende Blätter achten. Weisen diese bereits gelbe bzw. braune Verfärbungen auf, am besten liegen lassen.

Bevorratung

Romanesco sollten Sie nach Möglichkeit nur für kurze Zeit (maximal 3 bis 4 Tage) im Gemüsefach des Kühlschranks lagern. Am besten hält er sich locker in Folie eingewickelt oder in eine Tüte verpackt.

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