Reis

Vorratslexikon

Reis

Die Reispflanze, die wissenschaftlich Oryza sativa genannt wird, ist für die Hälfte der Menschheit das Grundnahrungsmittel Nummer 1.

Herkunft und Aussehen

Seinen Ursprung findet der Reis in Asien, angebaut wird er allerdings auch in den USA und Norditalien. Asien ist aber ohne Frage das Hauptanbaugebiet der Pflanze. Der Reis gehört zu den Spelzgetreiden, was bedeutet, dass sie eine Strohhülse besitzen, von der sie erst getrennt werden müssen. Danach entfaltet der Reis sein volles Spektrum an Kohlenhydraten, Eiweißen, Mineralstoffen usw.

Verwendung

Reis findet in der Küche sowohl als Vorspeise, als auch in Hauptgerichten und als Dessert Verwendung. Gerichte wie Risotto, Paella und auch der klassische Milchreis, sind in aller Munde. Ob gekocht oder gebraten, Reis ist ein Genuss für Jedermann. In Asien wird der Reis vor der Zubereitung mehrmals gewaschen, dies ist hierzulande bei dem Reis, der im Supermarkt erhältlich ist, nicht nötig.

Einkauf und Qualität

Im Asialaden wird günstiger Reis in Kilo-Säcken angeboten, aber auch in kleineren Portionen findet man den Reis in jedem deutschen Supermarkt. Meist haben Sie sogar noch die Wahl zwischen mehreren Reissorten. Qualitativ wird der Reis in drei Kategorien eingeteilt, Spitzenqualität, Standardqualität und Haushaltsqualität. Diese unterscheiden sich in der Anzahl an gebrochenen Körnern, dem sogenannten Bruchreis. Spitzenqualität darf maximal 5% Bruchreis beinhalten, Standardqualität maximal 15 % und Haushaltsqualität maximal 25 %.

Bevorratung

Lagern Sie Reis stets trocken und achten Sie auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Nicht alle Sorten Reis sind von der Haltbarkeit her identisch. So ist der weiße Reis bis zu zwei Jahre haltbar, der Naturreis hingegen höchstens ein Jahr. Bereits gekochten Reis kann man bis zu zwei Tage aufbewahren. Dazu den Reis in einer Plastikschüssel gut verschließen und in den Kühlschrank stellen. Vor dem Verzehr sollte der Reis unbedingt erhitzt werden.

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