Vorratslexikon

Grapefruit

grapefruitDie Grapefruit (Citrus aurantium), auch Paradiesapfel genannt, ist eine Zitruspflanze und gehört zur Familie der Rautengewächse. Sie ist eine Kreuzung aus Orange und Pampelmuse. Sie wird meist zur Verarbeitung von Säften und Konfitüren verwendet.

Herkunft und Aussehen

Ursprünglich stammt die Grapefruit aus Asien. Heute sind für den europäischen Raum die wichtigsten Anbauländer Israel, Zypern und Spanien. Weitere Hauptproduzenten sind die USA, Brasilien, Südafrika und China. Der Baum der Grapefruit kann bis zu 15 Meter hoch werden. Er hat dunkelgrüne Blätter und besitzt weiße Blüten. Die Grapefruit hat eine runde Form und einen Durchmesser von 10 bis 15 cm. Sie besitzt eine gelbe Schale und ihr Fruchtfleisch variiert je nach Sorte zwischen einem hellen Gelb bis zu einem dunklen Rot.

Verwendung

Der Geschmack der Grapefruit ist fruchtig bis herb bitter. Sie wird meist roh verzehrt, jedoch schmeckt Grapefruit auch hervorragend in Salaten und Quarkspeisen. Des Weiteren wird die Grapefruit zu Konfitüren und Säften weiterverarbeitet. Die medizinische Wirkung der Grapefruit ist ebenfalls nicht zu verachten, da durch ihren täglichen Konsum der Cholesterinspiegel gesenkt wird. Dabei wirken sich Grapefruits mit rotem Fruchtfleisch stärker auf die Senkung des Cholesterinspiegels aus, als Grapefruits mit gelbem Fruchtfleisch. Grapefruits oder Grapefruitsäfte sollten nicht zusammen mit Medikamenten konsumiert werden, da sonst die einzunehmenden Medikamente in ihrer Wirkung verstärkt oder geschwächt werden können.

Einkauf und Qualität

Da Grapefruits nach Deutschland importiert werden, sind sie das ganze Jahr über erhältlich. Beim Kauf von Grapefruits ist darauf zu achten, dass sie fest sind sowie keine Druckstellen und keine braunen Stellen auf der Schale aufweisen.

Bevorratung

Im Gemüsefach des Kühlschranks können Sie Grapefruits zwei bis drei Wochen aufbewahren.

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