Vorratslexikon

Geflügel

gefluegelGeflügel umschreibt viele verschiedene Tiere. Hähnchen, Gänse und Enten sind zum Beispiel Tiere, die zum Geflügel gehören.

Herkunft und Aussehen

Schon seit der Entdeckung des Feuers wird Geflügel von Menschen gehalten. Anfangs wurden nur die Eier der Hühner verzehrt, später aber auch das Fleisch der Tiere. Mit der Zeit hat sich die Zucht von Geflügel sehr ausgebreitet. Geflügel wie Hühner, Enten und Gänse sind auf der ganzen Welt beheimatet.

Verwendung

Geflügel findet in jeder Küche Verwendung, sei es die traditionelle Weihnachtsgans oder aber auch die herkömmliche Hühnerbrust. Gekocht oder kurz angebraten schmeckt Geflügel hervorragend. Auch gefüllt schmeckt Geflügel sehr gut. Damit das Geflügel nach dem Füllen seine Form behält, sollten Sie die Keulen am Gelenk zusammenbinden und den Bauchraum mit Holzspießen schließen.

Einkauf und Qualität

Damit die Kühlkette nicht unterbrochen wird, sollte Geflügel nach dem Kauf direkt wieder gekühlt werden. Das QS-Zeichen, der DDD-Herkunftsnachweis und das Bio-Siegel, helfen Ihnen bei der Kaufentscheidung. Sie geben Ihnen wichtige Auskünfte über die Haltung der Tiere und andere Kriterien, die die Qualität beeinflussen. Geflügel wird zudem in Handelsklassen eingeteilt. In Deutschland kommen nur Geflügel der Handelsklasse A auf den Markt, d.h. das es genau festgelegte Qualitätskriterien erfüllt.

Bevorratung

Je nach Art des Geflügels, hält es sich auch unterschiedlich lang. Hähnchen hält sich bis zu sechs Monate, Gänse und Enten nur bis zu vier Monate. Bei frischem Geflügel sollten Sie auf das Verbrauchsdatum achten, bei tiefgekühltem Geflügel auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Um Salmonellen aus dem Weg zu gehen, sollten Sie das Geflügel abgedeckt auf einem tiefen Teller mit Siebeinsatz auftauen lassen. Danach sollte unbedingt die Auftauflüssigkeit entsorgt werden und das Geflügel unter kaltem Wasser gewaschen werden.

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