Chinakohl

Vorratslexikon

Chinakohl

Wie der Chinakohl entstanden ist, ist nicht ganz klar. Es wird vermutet, dass er eine Kreuzung des Pak Choi und einer Speiserübe ist.

Herkunft und Aussehen

Auch in Deutschland fühlt sich der Chinakohl heimisch, jedoch stammt er, wie der Name schon sagt, aus China. Dort und in anderen asiatischen Ländern wird der Anbau des Chinakohls vorwiegend betrieben. Sein milder und leicht süßlicher Geschmack zeichnet ihn aus. Erkennen kann man den Chinakohl an seinen festen ovalen Köpfen und seinen grün-weißen Blättern. Zwei Kilo schwere Köpfe sind für den Chinakohl keine Seltenheit.

Verwendung

Chinakohl wird sowohl in einigen Hauptgerichten verwendet, kann aber auch als Rohkost im Salat verarbeitet werden. Die harten Blattteile schmecken sowohl gedünstet oder im Wok, als auch geschmort oder gratiniert. In der asiatischen Küche kennt man ihn schon eine Ewigkeit, in Europa ist er ein Neuling in der Küche.

Einkauf, Saison und Qualität

Chinakohl ist das ganze Jahr über, in gleichbleibender Qualität, im Supermarkt erhältlich. In den Sommermonaten bis zum Jahresende wird er aus eigenem Anbau angeboten, die übrige Zeit aus Importen, vorwiegend aus Spanien und Israel. Meist ist er in Folie eingewickelt erhältlich. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die äußeren Blätter keine dunklen Stellen aufweisen und die Blattspitzen frisch aussehen. Des Weiteren sollte er sich knackig und fest anfühlen.

Bevorratung

Chinakohl sollte nicht in der Nähe von Äpfeln und Tomaten gelagert werden, da diese ein Gas produzieren, das schädlich für ihn ist. Die großen Köpfe können Sie nach und nach aufbrauchen, wenn sie den Chinakohl, in Folie gewickelt, im Kühlschrank lagern. Hier ist er bis zu zehn Tage haltbar.

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