Vorratslexikon

Brie

brieBrie ist ein Weichkäse der Vollfett- bis Doppelrahmstufe. Was sein Aussehen und das Herstellungsverfahren betrifft, ähnelt er sehr dem uns bekannten Camembert.

Herkunft und Aussehen

Seinen Ursprung findet der Brie in Frankreich. Sein Name stammt von der französischen Landschaft Brie, die in der Île de France liegt. Mittlerweile wird er auch in Deutschland und anderen Ländern hergestellt. Erkennen kann man ihn an seinem weißen bis gelben Laib, der außer wenigen Bruchlöchern so gut wie keine Löcher besitzt. Sein Teig ist im gereiften Zustand sehr weich und geschmeidig.

Verwendung

Brie findet sich in vielen Gerichten wieder. Probieren Sie ihn doch mal mit Weißbrot und einem fruchtigen Rotwein. Aufgrund seines nussigen Geschmacks harmoniert er sehr gut mit süßen Trauben und Birnen. Je reifer der Brie ist, desto intensiver wird sein Aroma. Sobald Sie die Rinde des Bries entfernt haben, können Sie ihn problemlos zum Verfeinern von Soßen benutzen. Dies geht deshalb so reibungslos, weil er sehr schnell schmilzt.

Einkauf und Qualität

Brie finden Sie in so gut wie jedem Supermarkt, auf jeden Fall aber in allen Käsefachgeschäften. Angeboten wird er meist als „Brie-Spitze“, das sind Exemplare, die die Form eines Tortenstücks haben. Oft sind diese Stücke in Folie eingewickelt, seltener findet man sie in Holzschachteln. Man kann den Brie aber auch als ganzen Laib erwerben.

Bevorratung

Sein volles Aroma entwickelt der Brie erst bei Zimmertemperatur. Nehmen Sie ihn deshalb 30 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank. Für die Lagerung ist wichtig, dass Sie ihn nicht zu kalt lagern, am besten im obersten Fach Ihres Kühlschranks. Seine Haltbarkeit ist auf acht bis zehn Tage beschränkt. Dies hängt vom Reifegrad des Bries ab.

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