Blattsalate

Vorratslexikon

Blattsalate

Blattsalate sind vor allem im Sommer eine erfrischende und gesunde Speise. Aber auch zu jeder anderen Zeit bieten Salate eine leckere und schnelle Möglichkeit seinen Vitaminbedarf abzudecken und Kalorien einzusparen. Salate gehören zur kalten Küche und können als Vor-, Hauptspeise oder als Beilage gereicht werden. Blattsalate isst man selten ohne Begleiter wie Tomaten, Zwiebeln, Karotten oder Gurken. Salate können aber auch mit Obst, Nüssen, Käse, Fisch, Fleisch uvm. kombiniert werden. Gewürzt wird häufig mit Salz und Pfeffer und Essig und Öl. Es gibt aber auch eine große Bandbreite an Salatsaucen: Joghurtsauce, Ranch- und French-Dressing, Thousand-Island uvm. Als Beilage wird meist Weißbrot gereicht.

Zu den Kopfsalaten zählen Escarol, Römersalat, Glacial, Lollo bionda, Lollo Rosso, Rucola, Batavia, Eichblatt und Friséesalat.

Zu den Blattsalaten (Pflück- und Schnittsalate) zählen Catalonga, Chicorée, Feldsalat, Mangold, Portulak, Radiccio und Spinat.

Einkauf und Saison

Blattsalat sollte man immer nur nach Bedarf einkaufen, da er sich nicht lange lagern lässt. Er wird schnell welk und verliert innerhalb kürzester Zeit wertvolle Inhaltsstoffe. Durch regionale Ware und den kürzeren Transportweg ist daher ein geringerer Nährstoffverlust gewährleistet. Auch sollte der Salat beim Kauf möglichst reif sein, da in diesem Fall die Nährstoffe und das Aroma vollkommen entwickelt sind. Freilandware ist ebenfalls gesünder, da er weniger Nitrat als Salat aus dem Treibhaus enthält. Der Strunk sollte zudem hell und frisch aussehen. Ein schlechtes Zeichen sind braune oder gar schwarze Schnittflächen, sie verraten alte Ware. Die Salatblätter sollten immer saftig und knackig aussehen und nicht welk sein. Jeder Salat hat übrigens seine eigene Saison, in der er am besten schmeckt und natürlich auch günstiger ist.

Bevorratung

Frischer Salat ist nicht lange haltbar, er sollte so schnell wie möglich verbraucht werden. Salat gehört immer ins Gemüsefach des Kühlschranks und hält sich dort etwa zwei bis drei Tage. Länger lässt er sich in einer Nullgradzone bei hoher Luftfeuchtigkeit (95-100%) lagern. Hier hält der Salat es auch mal bis zu 20 Tage aus. Alternativ kann man den Salat auch durch ein angefeuchtetes Tuch oder einen gelochten Folienbeutel geschützt aufbewahren. Oder man lagert Salat in einer der PrimaKlima Boxen von Tupperware, dort hält er sich einige Tage länger. Geputzter Salat bleibt gut trockengeschleudert etwa ein bis zwei Tage frisch. Salat darf nicht neben nachreifendem Gemüse wie Tomaten liegen, das lässt ihn welken. Auch darf Salat nie während der Lagerung gequetscht werden.

Geprüft durch die Dipl. oec. troph. (FH) Frau Rebecca Ginser.

Shop-Finder - KüchenTreff Amberg

COMMENTS