Vorratslexikon

Bataviasalat

Bataviasalat_484Bataviasalat ist das Ergebnis einer Kreuzung zwischen zwei Kopfsalatsorten: dem „Trotzkopf“ und dem Eisbergsalat. Saison hat der knackige Salat von Mai bis September.

Herkunft und Aussehen

Seinen Ursprung hat der Bataviasalat in Frankreich, wo sich auch noch bis heute das Hauptanbaugebiet befindet. Mittlerweile wird er aber auch in zahlreichen anderen Ländern wie z. B. Deutschland, Holland oder Italien angebaut. Von der Blattbeschaffenheit her ähnelt der Bataviasalat sehr dem Kopf- und Eisbergsalat. Auffälligstes Merkmal sind die dunkelgrün bis rotbraun gefärbten und rotgeränderten, welligen Blätter. Form und Struktur der Blätter (fest oder zart, glatt oder gezahnt) sowie auch die Rotfärbung variieren je nach Sorte. Der Salat wiegt zwischen 150 und 500 Gramm.

Verwendung

Bataviasalat wird generell roh verzehrt. Verwendet wird er wie Kopfsalat. In kleine Stücke geschnitten, mit anderem Gemüse sowie einem Dressing und weiteren Beilagen kombiniert ist nur eine von vielen Möglichkeiten der Verarbeitung.

Einkauf und Qualität

Bataviasalat ist generell das ganze Jahr über im Handel erhältlich. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass der Salat makellose, frisch und knackig wirkende Blätter hat. Zudem sollte der Strunk schön hell und keinesfalls braun verfärbt sein. Die äußeren Blätter sollten nicht mitverzehrt werden.

Bevorratung

Wickeln Sie den Bataviasalat am besten in feuchtes Küchenpapier und packen Sie ihn anschließend in eine verschließbare Schüssel oder Plastiktüte. So lässt sich der Salat bei optimaler Temperatur von 2 bis 7 °C ca. 2 bis 3 Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren.

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