Faltenbrot – Eine köstliche Augenweide am Grillbuffet

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Zu Gegrilltem und Salat darf ein leckeres Brot nicht fehlen. Eine besondere Variante ist ein Faltenbrot mit selbstgemachter Kräuterbutter. Es wird meist direkt aus der Backform gezupft und daher auch „Zupfbrot“ genannt.

Grundlage ist ein Hefeteig

Während der Teig an einem warmen Ort etwa 45 Minuten geht und sich bis auf das Doppelte vergrößert, wird die Kräuterbutter vorbereitet. Frische Petersilie, Schnittlauch und Basilikum oder auch Wildkräuter wie Bärlauch, Brennnessel und Löwenzahnblätter mit etwas Knoblauch klein hacken und mit weicher Butter verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für die vegane Variante nimmt man ein Butterersatzprodukt und würzt mit Hefeflocken nach. Sehr lecker schmeckt das Faltenbrot auch mit grünem oder rotem Pesto.

So gelingt die Zubereitung

Den Hefeteig dünn ausrollen und mit der Kräuterbutter bestreichen. Wer es deftiger mag, kann geriebenen Käse oder Speckwürfel darüber streuen. In rechteckige Streifen schneiden und diese wellenförmig falten oder aufrollen. Die kleinen Pakete setzt man aufrecht und nicht zu eng nebeneinander in eine gefettete Spring- oder Auflaufform und lässt sie zugedeckt weitere 15 bis 20 Minuten gehen. Eine intensivere Farbe und Glanz entstehen, wenn man das Brot mit verquirltem Ei oder Sojadrink mit einer Prise Kurkuma bestreicht.

Am besten noch warm essen

Im vorgeheizten Ofen wird das Faltenbrot bei etwa 200 Grad goldbraun gebacken und am besten noch warm gegessen. Auf dem Grillbuffet sieht es nicht nur schön aus und verströmt einen köstlichen Duft, sondern lässt sich auch unkompliziert servieren. Denn jeder kann sich sein Stück selbst aus der Form nehmen.

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

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