Gänseleberterrine mit roter Zwiebelkonfitüre

Rezepte

Gänseleberterrine mit roter Zwiebelkonfitüre

Gänseleberterrine mit roter Zwiebelkonfitüre
Gänseleberterrine mit roter Zwiebelkonfitüre

Gänseleberterrine mit roter Zwiebelkonfitüre

    

Februar 3, 2017

  • Zeit: 2 Std. 15 Minuten
  • Menge: 4 Portionen

Zutaten

20 g Salz (pro Liter Wasser)

1,2 kg Gänseleber

500 g rote Zwiebeln

150 g Zucker

1 Prise Salz

15 ml Balsamico

50 ml Rotwein, trocken

100 ml Weißwein, trocken

10 ml Cognac

1 TL Zucker

1 TL Salz

Zubereitung

120 g Salz zu 1 Liter Wasser hinzufügen (genau in diesem Verhältnis – die Terrine könnte misslingen, wenn die Menge nicht stimmt).

2Die Leber im Salzwasser 4 Stunden einweichen (sie muss vollständig bedeckt sein, wenn nötig, weiteres Salzwasser hinzufügen), dann die Leber herausnehmen und mit Küchenpapier abtrocknen, in 3 x 3 cm große Stücke schneiden, die Adern und das Fett sorgfältig entfernen. Die übrigen Zutaten hinzufügen und gut vermischen.

3Eine Terrinenform mit Frischhaltefolie auslegen, die Folie auf allen Seiten über den Rand hängen lassen. Die Gänselebermischung einfüllen.

4Die Terrinenform auf die Arbeitsfläche stoßen, damit etwaige Luftblasen entweichen. Die Oberfläche mit der überhängenden Frischhaltefolie bedecken und den Inhalt mit den Händen fest in die Form drücken.

5Ein tiefes Backblech etwa 1 ½ Finger hoch mit Wasser füllen und die Gänseleberterrine in die Mitte setzen. Im auf 60 °C vorgeheizten Backofen etwa 50 Minuten garen, dann aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und für 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

6Danach aus der Form heben, die Folie entfernen und die Gänseleberterrine mit einem in Wasser getauchten Messer aufschneiden.

7Für die Konfitüre Rotwein, Balsamico-Essig, Salz und Zucker zum Kochen bringen. Bei schwacher Hitze kochen, bis die Flüssigkeit auf die Hälfte reduziert ist.

8Die Zwiebeln hinzufügen, köcheln lassen und ständig umrühren, bis die Mischung zu einer konfitürenartigen Konsistenz eingedickt ist (etwa 1 Stunde). Mit beliebigem Brot servieren.

Ein Rezept aus dem Buch Ungarische Küche von Tamás Bereznay, Leopold Stocker Verlag, Graz 2013.

 

Bild: © Imre Körmendi / Leopold Stocker Verlag

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