Vielfältiger Genuss aus der Osterbäckerei

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Viele Regionen haben ihre eigenen Spezialitäten

So essen die Schwaben am Gründonnerstag „Apostelbrocken“, gebackene Mehlnudeln mit Äpfeln und Rosinen. Im Münsterland kommt am Karfreitag traditionell „Struwen“ auf den Tisch. Die kleinen Hefepfannkuchen, auch liebevoll „Püfferchen“ genannt, boten in früheren Zeiten eine willkommene Abwechslung zu den kargen Mahlzeiten der Fastenzeit. Die Hefefladen werden in einer Pfanne mit reichlich Fett gebacken, bis sie goldbraun sind. Wer mag, kann Struwen mit etwas Zucker, Zimt oder Apfelmus servieren.

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Der schweizerische Rüblikuchen

In Baden gehört der Osterfladen zu Ostern wie bunt bemalte Eier und der Osterhase. Das Hefegebäck hat einen Belag aus Grieß, Butter, Ei, Zucker, Rosinen und Zimt. In der Schweiz wird zum Fest Rüblikuchen gegessen. Die Basis ist eine Biskuitmasse aus geriebenen Nüssen und Karotten. Das Gemüse macht das Gebäck saftig und süß, sodass weniger Zucker und Fett hinzugefügt werden muss.

Beim Osterlamm kommt Freude auf

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Eine tolle Dekoration für die Festtafel ist ein selbst gebackenes Osterlamm. Die Zubereitung ist auch für Kinder ein Spaß und eine gute Beschäftigung, wenn zu Hause Langeweile aufkommt. Alle Zutaten müssen Zimmertemperatur haben, damit der Rührteig gut gelingt. Daher werden sie mindestens eine halbe Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank genommen. Rezepte gibt es zuhauf im Netz. Mit Kakaopulver wird aus dem weißen ein schwarzes Schaf, mit Schokotropfen entstehen schöne dunkle Flecken. Und mit Puderzucker bestreut oder mit einer Zuckerglasur und einer Schleife um den Hals verziert, kann das Osterfrühstück kommen.

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

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