Hülsenfrüchte – Gesund, nachhaltig, preiswert

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Rund, bunt und gesund, so lässt sich die Vielfalt der Hülsenfrüchte vielleicht am kürzesten zusammenfassen. Dazu kommt ein weiterer Dreiklang: gesund, nachhaltig und preiswert.

Gut für das Klima

Ein Paket getrocknete Linsen zum Beispiel sättigt ohne viel Zutun eine große Familie zum kleinen Preis. Nachhaltig sind Hülsenfrüchte obendrein: Sie liefern reichlich Eiweiß, so dass weniger Fleisch auf dem Teller landen kann. Das verringert den Ausstoß an Treibhausgasen und ist damit gut fürs Klima. Und für den Boden sowieso: Denn Hülsenfrüchte sammeln mit Hilfe von Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft und verbessern die Bodenqualität. Gesund für den Menschen sind die pflanzlichen Kraftpakete, weil sie nicht nur viel, sondern auch hochwertiges Eiweiß liefern. Ein regelmäßiger Verzehr wirkt sich positiv auf die Darmgesundheit aus.

Interessanter Rohstoff

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Linsensorten

Diese Kombination aus Klimaschutz und hohem Gesundheitswert macht Hülsenfrüchte auch zu einem interessanten Rohstoff für die Lebensmittelherstellung. Inzwischen gibt es viele Produkte aus Erbse, Bohne, Linse und Co.: Sojabohnen in Fleischersatz, Linsen zu Nudeln verarbeitet und Ackerbohnen als Brotzutat. Und das sind nur einige Beispiele.

In vielen Teilen der Erde sind Hülsenfrüchte ohnehin fester Bestandteil des Speiseplans. Von Baked Beans in England und den USA über Linsen im indischen Dal und schwarzen Bohnen im brasilianischen Nationalgericht Fejoada reicht die Palette.

Quelle: Julia Icking, www.bzfe.de

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