Nachhaltigkeit im Kleiderschrank

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Eines kann man auch in der aktuellen Situation positiv sehen – man hat mehr Zeit für viele Dinge, die normalerweise liegen bleiben. Zum Beispiel den Kleiderschrank gründlich aufzuräumen.

Zeit zum Aufräumen

Blick in den KleiderschrankBild: ©pixabay.com/Packmee/akz-o
Eines kann man auch in der aktuellen Situation positiv sehen – man hat mehr Zeit für viele Dinge, die normalerweise liegen bleiben. Zum Beispiel den Kleiderschrank gründlich aufzuräumen. Und gerade im Zeichen des Klimawandels ist eine nachhaltigere Lebensweise eine Herausforderung, die jeden betrifft. Gerade beim Textil-Konsum gibt es viel Handlungsspielraum, denn nach einer Greenpeace Studie zu „Fast Fashion“ kauft jeder Deutsche etwa 60 Kleidungsstücke im Jahr. Grund genug, den Kleiderschrank unter die Lupe zu nehmen.

Inventur & ausmisten

Prinzipiell gilt auch hier: Weniger ist oft mehr. Bevor die nächste Shopping-Tour ansteht, empfiehlt sich zuerst eine Inventur des Kleiderschrankes mit den Fragen: Was habe ich? Was brauche ich wirklich? Was kann weg? Doch was tun mit all dem, was im Laufe der Jahre zu klein geworden ist oder nicht mehr gefällt? In diesem Fall ist Ausmisten angesagt mit dem Ziel, dass die noch tragbaren Stücke dem Textilkreislauf erhalten bleiben. Als unkomplizierte Lösung empfiehlt sich eine Spende per Paket, wie es mit PACKMEE möglich ist. Einfach das Aussortierte in einen Karton packen, über packmee.de einen kostenlosen Versandschein ausdrucken, aufkleben und das Paket in einer DHL- oder Hermes-Filiale abgeben. Die Kleidung erhält auf diesem Weg ein zweites Leben und das Beste: Der mit der Kleidung erzielte Gewinn geht zu 100 Prozent an eine karitative Einrichtung. So schont man nicht nur Ressourcen, sondern tut gleichzeitig noch etwas Gutes.

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Secondhand

KleiderschrankBild: ©Sarah Brown/Packmee/akz-o
Wenn die Inventur abgeschlossen ist, kann besser eingeschätzt werden, ob überhaupt neue Kleidung gebraucht wird. Nachhaltig und umweltfreundlich sind Flohmärkte oder Kleidertauschbörsen, sowohl online als auch in der realen Welt.

Nachhaltig neu

Falls es doch einmal etwas ganz Neues sein soll, ist es wichtig, dass die Textilien nachhaltig und fair hergestellt wurden. Um diese Kleidung zu erkennen, gibt es zahlreiche Siegel, die die Umweltverträglichkeit und faire Herstellung eines Kleidungsstücks bestätigen.

Richtig pflegen

Damit die neuen Lieblingsteile lange Form und Farbe behalten, sind die Pflegehinweise eine gute Hilfe. Der Umwelt zuliebe sollten umweltfreundliche Waschmittel eingesetzt werden, die heute so gut sind, dass sie ihre Wirkung bereits bei 30 Grad entfalten. Doch egal ob Secondhand oder nachhaltig neu: Die Freude am Shoppen darf bleiben.

Quelle: akz-o

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