10 ultimative Wäsche Hacks: Kennen Sie schon diese Tricks?

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So einfach, so gut! Hier kommen simple Tricks, sogenannte Life Hacks, die Ihr Leben einfacher machen. Heute dreht sich alles rund um das Thema Wäsche.

1. Strahlend weiße Wäsche

Das einst weiße Hemd ist längst einem Grauschleier gewichen und die gelben Deoflecken unter den Achseln rufen lauthals „Altkleidersammlung“… Stopp – mit diesem Hack wird es wieder blütenweiß. Einfach Zitronensaft mit Backpulver vermischen, die Paste großzügig auftragen und einwirken lassen. Die anschließende Wäsche lässt allen Gilb verschwinden.

2. Lästige Gerüche

Bei jedem Waschgang unter 90° können sich mit der Zeit Bakterien in der Trommel ablagern und schlechte Gerüche verbreiten. Das Resultat ist Wäsche, die schon beim Entleeren der Maschine muffig riecht. Was jetzt hilft ist Mundwasser – ja, richtig gehört! Es desinfiziert nicht nur unsere Mundhöhle, sondern sorgt auch in der Waschmaschine für echten Wohlgeruch. Ein halb gefülltes Schnapsglas im Kurzwaschprogramm reicht schon aus, um sämtlichen Mief zu beseitigen.

3. Trockenzeit verkürzen

Die Wäsche will im Trockner einfach nicht richtig trocken werden oder braucht eine gefühlte Ewigkeit dazu? Dieser simple Hack hilft: Legen Sie zur nassen Wäsche einfach ein großes, trockenes Frottee-Handtuch. Und jetzt staunen – denn die Trockendauer verringert sich damit erheblich!

4. Wollwaschmittel – überflüssig

Wer braucht schon Wollwaschmittel, wenn eine bessere Alternative in jeder Dusche steht: Haarshampoo. Bei Wollsorten wie Kaschmir, Merino oder Alpaka handelt es sich schlicht um die Haare von Schafen, Ziegen und Kamelen – und so sollen sie auch gepflegt werden. Also beim nächsten Wollwaschgang einfach Shampoo in die Waschkammer füllen – und sich beim Entladen über das umverfilzte Waschergebnis freuen.

5. Waschen in der Gefriertruhe

Ihr Gefrierschrank kann mehr als Sie denken – zum Beispiel waschen. Eine Nacht darin aufbewahrt, bleiben Ihre Kleidungsstücke im wahrsten Sinne des Wortes taufrisch. Denn die Minusgrade beseitigen unangenehme Gerüche ganz unkompliziert und vernichten sogar Bakterien, die den üblichen Waschtemperaturen von 30 bis 40 Grad standhalten. Die perfekte Wahl, wenn die nötige Zeit oder einfach die Lust zum aufwendigen waschen, trocknen und bügeln fehlt.

6. Bügeln mit dem Föhn

Lästige Knitterfalten auf der Bluse, aber kein Bügeleisen zur Hand? Kein Problem – ein Föhn ist in jedem Haushalt oder Hotelzimmer zu finden und wird kurzerhand umfunktioniert. Dazu das zerknitterte Kleidungsstück anziehen, mit einer Sprühflasche leicht anfeuchten und danach einfach von innen und außen trocken föhnen. Die warme Luft beseitigt im Nu sämtliche Knitterfalten.

7. Trocknen in der Salatschleuder

Feine Wäsche wie Dessous oder Seidenblusen sind besonders pflegeintensiv: sie müssen am besten per Hand oder wenigstens im Wäschebeutel gewaschen werden und sollten unter Möglichkeit nie einen Trockner von innen sehen. Doch es gibt einen Trick den Trockenprozess zu beschleunigen: in der Salatschleuder. Wenn es also schnell gehen muss, die Wäsche statt dem Salat in die Schleuder füllen – und dann schleudern, was das Zeug hält.

8. Fluffige Daunen

Wer seine Daunenjacke waschen möchte, kommt um einem Trockner nicht herum. Denn Daunen und Wasser vertragen sich nicht. Kommen die empfindlichen Federn mit Wasser in Berührung, verklumpen oder verkleben sie schnell. Abhilfe schafft ein Trockner und 2-3 Tennisbälle, die Sie mit in die Trommel geben. Diese sorgen nun für ausreichend Bewegung und wirbeln die verklumpten Daunen wieder auf, so dass sie nach dem Trockenvorgang die gewünschte Flauschigkeit wiedererlangt haben.

9. Schwarz bleibt schwarz mit Efeu

Schwarz geht zwar immer – aber bleibt selten so farbintensiv wie am Anfang. Dabei beugt ein simples Hausmittel dem unliebsamen Verblassen vor: Efeu. Geben Sie dafür einfach ca. 10 kleingeschnittene Efeublätter in eine Socke, knoten Sie diese zu und ab damit in die Trommel zur schwarzen Wäsche. Nach dem Waschvorgang wird Sie nicht nur das deutlich intensivere schwarz überraschen – auch der Frischeduft von diesem „Bio-Waschmittel“ kann sich durchaus riechen lassen.

10. Jutebeutel statt Wäschesack

Extrem empfindliche Wäsche gehört in einen Wäschesack. Punkt. Doch was tun, wenn kein Wäschesack zur Hand ist? Der gute, alte Jutebeutel ist die perfekte Alternative und erfüllt den gleichen Zweck. Die Wäsche dafür einfach in den Beutel stecken, zuknoten und mitwaschen – so bleiben empfindliche Kleidungsstücke geschützt und kommen dennoch sauber aus der Maschine.

Quelle: besserhaushalten

AMK Ratgeber Küche
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