Leuchtserie MOIRA– FÜRSTENBERG und Sebastian Herkner in Kooperation

Leuchtserie MOIRA– FÜRSTENBERG und Sebastian Herkner in Kooperation

FÜRSTENBERG und Sebastian Herkner bringen Licht in die Porzelanwelt mit Leuchtserie MOIRA

Porzellan und Wohnkultur gehören nicht nur auf dem gedeckten Tisch zusammen. Mit der Leuchtenserie MOIRA von Sebastian Herkner, dem MAISON & OBJET Designer des Jahres 2019, zeigt FÜRSTENBERG die Wandelbarkeit des einzigartigen Werkstoffes. MOIRA beweist, dass Porzellan den Zeitgeist auch jenseits der Tischkultur in immer neuen Formen lebendig werden lässt. Die Leuchtenserie verbindet modernes Interior Design und traditionelles Handwerk.

MOIRA Pendelleuchte

MOIRA Pendelleuchte

“Porzellan ist wie ein Filter. Es erzeugt eine besondere Lichtstimmung,“ beschreibt Sebastian Herkner die besondere Faszination des Materials Porzellan. Die Inspiration für die Leuchtenserie MOIRA kam dem gefragten deutschen Produktdesigner bei einem Besuch in der Manufaktur FÜRSTENBERG, wo er das Verhalten des Lichts auf feinem, unglasiertem Porzellan beobachtete. Dieses ist nahezu transluzent, das durchscheinende Licht besonders warm und weich.

Die Leuchtenserie MOIRA besteht aus einer Pendelleuchte in zwei verschiedenen Längen, einer Tischleuchte, einer Wandleuchte und einer Bodenlampe. Zentrales Designelement sind bei allen Lampen die Lichtkelche aus Manufakturporzellan von FÜRSTENBERG. Für die Herstellung der Serie MOIRA konnte FÜRSTENBERG die renommierte und international tätige Leuchtenmanufaktur Bankamp aus dem Sauerland als Kooperationspartner gewinnen.

Die Pendelleuchte MOIRA: Zufall und Komposition

Wie Blütenkelche an einem fragilen Zweig balancieren die Lampenschirme der Pendelleuchte MOIRA um ein gerades Metallelement. Scheinbar absichtslos angeordnet und doch in vollkommener Harmonie und Proportion zueinander. Die zwei Varianten der Pendelleuchte – in verschiedenen Längen mit drei oder fünf Leuchtkörpern – können einzeln oder als Ensemble inszeniert werden.

MOIRA Tischleuchte

MOIRA Tischleuchte

Die Tischleuchte und Wandleuchte MOIRA: Poesie der Reduktion

Die Tischleuchte aus der Serie MOIRA kombiniert einen puristischen Fuß aus Metall mit drei matten Porzellankelchen. Die Wandleuchte sorgt mit zwei Lichtkelchen für weiches Stimmungslicht. Gegensätze bilden das spannungserzeugende und zugleich verbindende Grundprinzip des Entwurfs: Geometrische Geradlinigkeit trifft auf organische Formen, die Kühle des glatten Metalls auf die samtige Wärme des Porzellans.

Die Bodenleuchte MOIRA: Geordnetes Chaos

Ein schlichter, U-förmiger Metallbogen strukturiert bei der Bodenleuchte MOIRA das spielerische Arrangement der sechs weißen Lichtkelche. Während die Metallstäbe elegant, fast schwerelos in die Höhe streben, vermittelt der runde Sockel Stabilität und Bodenhaftung. Die filigranen Lampenschirme aus Porzellan tauchen jeden Raum in ein sanftes, wohnliches Licht.

Bei der Gestaltung von MOIRA hatte Sebastian Herkner die grazile Erscheinung einer Tänzerin vor Augen. Wie im Ballett verbinden sich in ihrer Formensprache Strenge und Anmut, Disziplin und Leichtigkeit, Präzision und Eleganz. Die Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG mit ihrer gelebten Leidenschaft für Handwerkskunst sowie der Erfahrung aus über 270 Jahren Porzellanherstellung steht dabei für die Perfektion der Porzellankelche vom ersten Entwurf bis hin zur Fertigung von Meisterhand.

 

Sebastian Herkner

Sebastian Herkner wurde 1981 in Bad Mergentheim geboren. Er studierte Produktdesign an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main. Während eines Praktikums bei Stella McCartney in London entwickelte er eine besondere Vorliebe für Farbe, Material und deren Zusammenspiel. Bereits 2006 gründete Herkner sein eigenes Studio und ist seitdem in Projekten für verschiedene Unternehmen und Institute tätig. Für Sebastian Herkner ist Design ohne Handwerk nicht denkbar. Der gefragte Designer entwirft Möbel und Interior-Accessoires, die moderne Formensprache mit bewährtem Handwerk vereinen. Mit besonderer Sensibilität für Materialien, Farben und Texturen greift Herkner auf traditionelle Fertigungstechniken zurück.

Leuchtenmanufaktur Bankamp

Der Weg zum Licht führte 1947 ins Sauerland. In Neheim-Hüsten gründete Karl Bankamp das Unternehmen BANKAMP – Leuchten. Hier befindet sich heute noch die Produktion der dekorativen und hochwertigen Wohnraumleuchten. Gürtlerei, Schleiferei, Lackierung und Montage – alles unter einem Dach. Eine hohe Fertigungstiefe garantiert die exklusive Qualität der BANKAMP – Leuchten. Aus hochwertigen Materialien entstehen Leuchten, die Räume in neuem Licht erstrahlen lassen. Heute „erleuchten“ die Produkte von Bankamp Haushalte in über 20 Ländern der Welt.

FÜRSTENBERG–Ein modernes Traditionsunternehmen

Zahlen & Fakten

  • Gründung: 1747 von Herzog Carl I. von Braunschweig auf dem Jagdschloss Fürstenberg
  • Markenzeichen: das gekrönte blaue „F“, das international für anspruchsvolle Porzellankunst Made in Germany steht
  • Firmensitz und Produktionsstätte: Schloss Fürstenberg in Niedersachsen mit derzeit 98 Mitarbeitern
  • Geschäftsführung: Stephanie Saalfeld
  • Für Endkunden: über den Facheinzelhandel, den eigenen Online-Shop und im Manufaktur Werksverkauf in Fürstenberg
  • Projektkunden: Ausstattung von Sterne-Hotels und gehobener Gastronomie in Deutschland und weltweit
  • Umsatz 2018: insgesamt 5 Mio. Euro
  • Nationaler Markt: rund 60 Prozent Umsatzanteil
  • Internationaler Markt: rund 40 Prozent Umsatzanteil
  • FÜRSTENBERG als Ausflugsziel: Schloss-Ensemble mit Werksverkauf und Museum, das nach umfangreicher Neugestaltung 2017 wiedereröffnet wurde

Mehr zu FÜRSTENBERG unter www.fuerstenberg-porzellan.com.

Quelle: Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG GmbH

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