Artikel Gourmet & Genuss

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Weinschorle wurde einmal als die „edelste Form des Wassertrinkens“ betitelt. Bis vor einigen Jahren noch als „Weichei-Getränk“ verschrien oder als Mittel zum Zweck genutzt, um fast ungenießbare Geschenktropfen konsumieren zu können, erfreut sie sich nun eines Comebacks. Und zwar in Form der Marke "Acht Grad".

 

Volker Netzhammer und Patrick Braun studierten beide Weinbetriebswirtschaft in Heilbronn. Während jener Zeit gründeten die beiden Jungunternehmer die Marke "Acht Grad", die ihnen vor Kurzem den württembergischen Gründerpreis einbrachte. „Wir fanden schon immer, dass Weinschorle das beste alkoholische Erfrischungsgetränk ist. Deshalb durfte sie auf unseren WG-Partys auch nie fehlen", erinnert sich Braun. Und so kam den beiden Weinkennern eines Tages die Idee, eigens hergestellte Weinschorle in Flaschen abzufüllen und zu verkaufen. Gesagt, getan, verging zwischen Idee und Umsetzung nur wenig Zeit.

 

Schon bald fanden Netzhammer und Braun den perfekten Wein, das gewünschte Wasser und das ideale Mischungsverhältnis heraus. Und das stets unter der Prämisse, Bio-Qualität an den Mann zu bringen. Das Ergebnis: eine Kombination aus feinstem Biowein und prickelndem Eiszeitwasser, welche am besten auf acht Grad Celsius heruntergekühlt schmeckt. Für „Acht Grad“-Schorlen werden ausschließlich ausgewählte Bioweine verwendet, die alles mitbringen, was eine perfekte Weinschorle ausmacht - Frische, Frucht und Spritzigkeit.

 

Für „Acht Grad Weiß“ wird ein Chardonnay genutzt, der an saftige, reife Zitrusfrüchte erinnert. Der „Acht Grad Rosé“ besticht durch seine filigranen Erdbeer- und Cassisnoten. Beide Weine haben einen schönen, schlanken und geradlinigen Charakter, der die klare Direktive der zwei Unternehmensgründer unterstreicht. "Wir wollten von Anfang an ein einfaches, ehrliches und authentisches Produkt machen", so Netzhammer. Und so spiegelt sich jener Grundsatz selbst im schlichten Design der Flaschenetiketten wider.

 

Das Eiszeitwasser in „Acht Grad“ stammt im Übrigen vom Fuße der Schwäbischen Alb. Dort wird es aus einer 400 Meter tiefen Quelle geschöpft, wo es seit über 10.000 Jahren durch mächtige Gesteinsschichten perfekt vor äußeren Einflüssen geschützt war. Ein Stück unberührte Natur. Frisch, prickelnd, rein – wie „Acht Grad“-Schorlen. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier.

 

Autoren: Bea Schulz & Hendrik Jürgens

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

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